Dr. Tillwich GmbH Werner Stehr
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Buch-Neuerscheinung - Tribologie ist überall |
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Schmierstoffe und tribologische Dienstleistungen auch für "hoffnungslose" Fälle! |
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Tribologische Probleme machen technische Produkte unsicher! |
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Funktionsverlust durch zu hohe Reibung |
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 Spezialschmierstoffe dort, wo kleinste Mengen Maximales leisten müssen |
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Lebensdauerprobleme durch Verschleiß |
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Kundenunzufriedenheiten durch Geräusche |
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Von der Ursachensuche zur zuverlässigen Lösung! |
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Systemanalyse am Kundenteil. Überprüfung des Lagerdesigns. |
Prüfgerät Kugel/Platte (oszillierend) Reibungs- und Verschleißuntersuchung |
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Was ist die Ursache des Problems? Reibung, Verschleiß, Schmierstoff, Design oder Werkstoff? |
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Wie sieht die optimale Lösung aus und wie wird sie in der Produktion umgesetzt? |
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Europaweiter Service zur kostenlosen Statusaufnahme. |
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Reibungs- und Verschleißuntersuchungen im eigenen Prüflabor. |
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Schmierstofflabor für die schnelle Adaption. |
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Unser Wissen auf dem Gebiet der Kunststofftribologie ist, gestützt auf mehr als 5000 eigene Reibungs- und Verschleißergebnisse, weltweit einzigartig. |
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Besondere Merkmale und Eigenschaften unserer Spezialschmierstoffe, Begriffe und eine kurze Beschreibung: |
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Folgender Text wurde in dieser sehr einfachen Art verfasst, um die Suche nach unseren Produkten im Internet zu erleichtern.
Uhrenöle sind Spezialschmierstoffe für sehr feine Mechanismen. Alle diese Mechaniken haben Zeiger oder Anzeigescheiben.
Die Abmessungen in einem Uhrwerk sind winzig. Lager und Wellendurchmesser können kleiner sein als ein zehntel Millimeter.
Mit Uhrenöl werden die Lagerstellen und die Gleitstellen des Uhrwerks geschmiert. Die Lagermaterialien können sehr unterschiedlich sein. Man setzt Stahl, Messing, Saphir, Rubin und zunehmend auch Kunststoffe ein. In einigen Anwendungen findet man auch Zinkdruckguss, Magnesium, Aluminium und Edelstähle. Viele der metallischen Werkstoffe werden noch zusätzlich galvanisch beschichtet.
Die Uhrenöle müssen in diesen tribologischen Systemen die Reibung und den Verschleiß reduzieren. Die Flächenpressungen in den Lagerstellen sind oft sehr hoch, die Gleitgeschwindigkeiten sind extrem klein. Bei einem Millimeter pro Tag (0.00001157 mm/s) ist das Welle/Lager-System des Stundenzeigers immer im Bereich der Grenzreibung. Die Federhauswelle dreht sich noch viel langsamer. Die Achse der Datumsscheibe dreht sich einmal im Monat. In einer astronomischen Uhr drehen sich manche Wellen weniger als einmal in zehn Jahren (äußere Planeten).
Das Uhrenöl darf die Werkstoffe nicht korrosiv angreifen. Es darf nicht verharzen (Gummi-zäh werden). Und ganz wichtig: das Uhrenöl soll an der Schmierstelle bleiben und nicht wegkriechen! Die applizierten Schmierstoffmengen (Volumina) sind sehr klein: 0,05 bis 2 Mikroliter. Ein Mikroliter ist der tausendste Teil eines Milliliters.
Instrumentenöle sind wie Uhrenöle aufgebaut, sie haben jedoch ein anderes Anforderungsprofil. Sehr häufig treten bei Instrumenten (Kreiselkompasse, elektromotorisch angetriebene Miniaturgetriebe, Scanner usw.) hohe Drehzahlen auf. Das Instrumentenöl soll daher eine geringe Viskosität haben. Es darf dabei aber nicht verdampfen oder verdunsten. In Luft- und Raumfahrtinstrumenten kann die tiefste Anwendungstemperatur -60° C sein.
Bei Instrumentenölen für Kraftfahrzeuganzeigen wird ein Temperaturbereich von -40°C bis 150°C gefordert. Manche heute produzierten Systeme der Feinmechanik und Instrumententechnik gehen an die Grenzen des technisch Machbaren. Der Schrittmotor einer Swatch tickt zum Beispiel im Sekundentakt. Derselbe Motor, nur anders elektronisch angesteuert, dreht sich in einem Autoinstrument (Drehzahlmesser) mit 20.000 U/min. Der Präzisisonschmierstoff in den Lagerstellen muss eine Ausnahmequalität besitzen mit sehr engen Produktionstoleranzen. Abweichungen in der Viskosität von wenigen Prozent können bereits zu Funktionsfehlern führen.
Uhrenfett / Instrumentenfett. Aus Uhrenölen und Instrumentenölen kann man Präzisionsfette herstellen. Ein Präzisionsfett enthält neben dem Basisöl noch Verdicker, die dem Fett seine Struktur geben. Diese Verdicker sind oft Metallseifen, anorganische Pulver, mikronisierte Festschmierstoffe oder Polymerpulver. Instrumentenfette sind sehr häufig weiche Fette mit einem Verdickeranteil unter 4%. Ihre Konsistenz ist cremig bis halbflüssig. Wir setzen unseren Uhrenfetten in vielen Fällen PTFE zu. PTFE reduziert die Haftreibung und hat Notschmiereigenschaften. Im Gegensatz zu einem Öl bleibt ein Fett ortsfest. Es kann auch zur Schmierung von offenen Gleitstellen eingesetzt werden. |
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